Wie Meditation den Alltag verändert. Von Margrit Irgang. SWR2 Leben vom 17.02.2010 Als junges Mädchen hielt Margrit Irgang Unordnung für gemütlich. Mit dreißig Jahren betrat sie zum ersten Mal einen Meditationsraum die Klarheit und Schlichtheit von Raum und Übung hatten für ihren Alltag erstaunliche Folgen. Sie räumte auf und trennte sich von Überflüssigem. Ihr Alltag wurde einfacher, ihr Umgang mit Menschen und Dingen achtsamer. Sie hat sich mit einem Meister der Tee-Zeremonie und zwei Zenlehrerinnen über Zen und Ordnung unterhalten.
Quelle: SWR2 Leben




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